❓ Dokument 18/355
📋 Worum geht es?
Das Dokument behandelt die Umsetzung der evidenzbasierten lokalen Sicherheitsanalyse (ELSA) in Nordrhein-Westfalen, insbesondere in migrantisch geprägten Quartieren wie Gelsenkirchen. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die sich aus der ethnischen Segregation und den damit verbundenen Sicherheitsfragen ergeben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind kommunale Verwaltungen, Polizeibehörden sowie die Bewohner der untersuchten migrantisch geprägten Quartiere in Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Nutzung des ELSA-Tools durch Polizeibehörden, zur Verknüpfung mit anderen kriminalitätsrelevanten Analysen und zur Identifizierung von Problemimmobilien aufgeworfen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat die Fragen zur ELSA-Analyse beantwortet, jedoch keine konkreten Ergebnisse aus den bisherigen Untersuchungen in Gelsenkirchen vorgelegt. Es wird darauf hingewiesen, dass die ELSA-Modelle bisher nicht in nordrhein-westfälischen Polizeibehörden angewendet werden.
⚡ Einordnung
Die politische Einordnung zeigt, dass die ELSA-Modelle als wichtiges Instrument zur Verbesserung der Sicherheitslage in problematischen Quartieren angesehen werden, jedoch noch keine flächendeckende Anwendung gefunden haben. Es besteht ein Bedarf an weiteren Daten und Analysen, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen.