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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/379

6. April 2026Dokument 18/379 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner, Prof. Dr. Daniel Zerbin
StichwaffeStraftatenNordrhein-WestfalenTatverdächtigeOpfer
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Anzahl der Straftaten mit dem Tatmittel Stichwaffe in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2021 sowie die Herkunft der Tatverdächtigen und Opfer untersucht. Die Landesregierung gibt detaillierte Zahlen zu den registrierten Fällen und den demografischen Merkmalen der Tatverdächtigen und Opfer an.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger Nordrhein-Westfalens, insbesondere die Opfer von Messerangriffen sowie die Tatverdächtigen, die in diesen Fällen erfasst wurden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Straftaten mit Stichwaffen, zur Herkunft der Tatverdächtigen und Opfer sowie zu den spezifischen Vornamen der Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Im Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis zum 30. Juni 2022 wurden 7.371 Straftaten mit Stichwaffen registriert. 39,8 Prozent der Tatverdächtigen im Jahr 2021 hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit. Bei den Opfern waren es 33,7 Prozent. Die Daten für das Jahr 2022 sind vorläufig und können sich noch ändern.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Sicherheit und Kriminalität in Nordrhein-Westfalen auf und könnte politische Diskussionen über Zuwanderung und Kriminalität anstoßen. Die Ergebnisse könnten sowohl von Befürwortern als auch von Kritikern der aktuellen Sicherheits- und Einwanderungspolitik unterschiedlich interpretiert werden.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/379, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.