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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/416

6. April 2026Dokument 18/416 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Martin Vincentz
SuchterkrankungenCorona-PandemieAlkoholkonsumDrogenkonsumPrävention
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage untersucht die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Suchterkrankungen in Nordrhein-Westfalen. Sie beleuchtet den Anstieg psychischer Erkrankungen und den Konsum von Drogen während und nach der Pandemie.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Menschen in Nordrhein-Westfalen, insbesondere Suchtkranke und Konsumenten legaler und illegaler Drogen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der behandelten Suchtkranken, der Drogentoten, der Konsumenten legaler Suchtmittel und der jährlichen Kosten durch legale Suchtmittel gestellt. Zudem wird nach neuen Anstrengungen der Landesregierung im Bereich Prävention gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die gesundheitlichen Folgen der Pandemie aufzeigt und die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen thematisiert. Es könnte eine Diskussion über die Ressourcen und Strategien der Landesregierung zur Bekämpfung von Suchterkrankungen anstoßen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/416, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.