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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/440

6. April 2026Dokument 18/440 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Andreas Keith, Enxhi Seli-Zacharias
SelbstbestimmungsgesetzGeschlechterwechselTransgenderMinderjährigeRechtsfolgen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt die Auswirkungen eines geplanten Selbstbestimmungsgesetzes, das es Menschen ermöglichen soll, ihr Geschlecht und ihren Vornamen selbst zu bestimmen. Es werden Fragen zur rechtlichen und gesellschaftlichen Relevanz des Gesetzes aufgeworfen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind transgeschlechtliche, nicht-binäre und intergeschlechtliche Menschen sowie Minderjährige, die unter bestimmten Bedingungen eine Geschlechtsänderung beantragen können.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Bewertung des Referentenentwurfs der Bundesregierung, zu den Auswirkungen auf die Strafverfolgung, Gleichbehandlung und Frauenhäuser sowie zu Verwaltungsprozessen in den Kommunen aufgeworfen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat bislang keinen Referentenentwurf zum Selbstbestimmungsgesetz erhalten und kann daher keine konkreten Antworten auf die gestellten Fragen geben.

⚡ Einordnung

Das Thema ist politisch umstritten, da es um die Rechte von Minderheiten und die Auswirkungen auf bestehende Gesetze und gesellschaftliche Normen geht. Die Diskussion wird von verschiedenen politischen Akteuren unterschiedlich bewertet.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/440, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.