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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

Dokument 18/454

6. April 2026Dokument 18/454 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Justus Moor
WiederaufbauhilfeFlutkatastropheNordrhein-WestfalenAnträgeFinanzmittel
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Situation der von der Flutkatastrophe im Juli 2021 betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. Es wird nach dem Stand der Wiederaufbauhilfen und deren Auszahlung gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine, Verbände sowie Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die durch die Flutkatastrophe Schäden erlitten haben.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Höhe der verfügbaren Wiederaufbauhilfen, zur Anzahl der gestellten Anträge und zur Auszahlung dieser Hilfen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass für die Bewältigung der Flutschäden 12,3 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Bis zum 25. Juli 2022 wurden 19.473 Anträge auf Wiederaufbauhilfen gestellt, von denen 18.045 geprüft oder bewilligt wurden. Insgesamt sind 510.905.974 Euro in der Auszahlung.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die anhaltenden Probleme bei der Auszahlung von Hilfen und die unzureichende Wiederherstellung der Infrastruktur in den betroffenen Gebieten. Dies könnte politische Debatten über die Effizienz der Hilfsmaßnahmen und die Verantwortung der Landesregierung anstoßen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/454, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.