❓ Dokument 18/465
📋 Worum geht es?
In dieser Antwort der Landesregierung wird auf die Herausforderungen eingegangen, die steigende Gaspreise für Gewächshausbetreiber in Nordrhein-Westfalen mit sich bringen. Die Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz beantwortet Fragen zur Anzahl der Gewächshäuser, den finanziellen Mehrbelastungen und möglichen Entlastungsmaßnahmen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Gewächshausbetreiber in Nordrhein-Westfalen, insbesondere Gemüsezüchter und Gartenbaubetriebe.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt Fragen zur Anzahl der Gewächshäuser, den finanziellen Belastungen durch steigende Energiepreise und zur Möglichkeit einer Befreiung von der CO2-Besteuerung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass in NRW etwa 1.169 Hektar für den geschützten Anbau genutzt werden. Die Kosten für Heizenergie in Gewächshäusern sind erheblich gestiegen, und es gibt keine spezielle Regelung zur CO2-Besteuerung für diese Branche. Der Bund hat bereits Maßnahmen zur Entlastung beschlossen.
⚡ Einordnung
Die Antwort zeigt die prekäre Lage der Gewächshausbetreiber auf und die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Unterstützung. Es gibt Diskussionen über die Wettbewerbsfähigkeit der Branche und die Auswirkungen der Energiekrise auf die Lebensmittelproduktion.