❓ Drucksache 18/513
📋 Worum geht es?
Das Dokument enthält die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur Planung von Windkraftanlagen in Nordrhein-Westfalen. Es wird erörtert, wie der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand von 1.000 Metern zu Wohngebäuden eingehalten werden kann und welche Auswirkungen dies auf die Anzahl der geplanten Windkraftanlagen hat.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Anwohner, Kommunen, Investoren sowie Naturschützer in Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage zielt darauf ab, Informationen über den Mindestabstand von Windkraftanlagen zu Wohngebäuden, die Anzahl der möglichen Repowering-Maßnahmen und die Kompensation von stillgelegten Windkraftanlagen zu erhalten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erklärt, dass pauschale Mindestabstände mit den Flächenbeitragswerten kaum vereinbar sind und dass die Abstände im Einzelfall ermittelt werden müssen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der Repowering-Maßnahmen bis 2027 nicht konkret beziffert werden kann, da dies von unternehmerischen Entscheidungen abhängt. Zudem wird betont, dass die neuen Windkraftanlagen die Leistung der stillgelegten Altanlagen übertreffen werden.