Zurück zur Übersicht
Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

Dokument 18/516

6. April 2026Dokument 18/516 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Werner Pfeil
documenta fifteenKunstfreiheitAntisemitismusRassismusKultur
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Landesregierung nach den Konsequenzen aus den Kontroversen rund um die documenta fifteen gefragt. Es geht um die Reaktionen auf Vorwürfe antisemitischer Darstellungen und den Umgang mit Rassismus und Islamophobie in der Kunst.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Künstlerinnen und Künstler, die Kulturszene in Nordrhein-Westfalen sowie die jüdische Gemeinschaft.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst Fragen zur Sicherstellung der Menschenwürde in geförderten Ausstellungen, zur Aufklärung über Rassismus und Antisemitismus sowie zu Maßnahmen, die die Landesregierung ergreift, um diese Themen sichtbar zu machen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die Verantwortung der Landesregierung im Umgang mit kulturellen Kontroversen und den Schutz der Kunstfreiheit. Die Diskussion ist politisch brisant, da sie die Wahrnehmung von Kunst und gesellschaftliche Werte in NRW betrifft.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/516, Wahlperiode 18, eingereicht 12. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.