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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

Dokument 18/529

6. April 2026Dokument 18/529 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Werner Pfeil
DrohnenDatenschutzKommunenRechtslageKatastrophenschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt den Einsatz von Drohnen durch Kommunen und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre. Es wird erörtert, ob gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kommunen, Bürgerinnen und Bürger, die durch Drohneneinsätze in ihrer Privatsphäre beeinträchtigt werden könnten, sowie Betreiber kritischer Infrastrukturen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, ob die Landesregierung gesetzgeberischen Handlungsbedarf sieht, um den Einsatz von Drohnen durch Kommunen zu regeln und ob das Polizeirecht novelliert werden sollte, um gegen missbräuchlich eingesetzte Drohnen vorzugehen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht derzeit keinen Bedarf für eine Novellierung des Polizeirechts und hält die bestehenden Regelungen für ausreichend. Der Einsatz von Drohnen durch Kommunen könnte jedoch in die informationelle Selbstbestimmung eingreifen und bedarf einer gesetzlichen Grundlage.

⚡ Einordnung

Das Thema ist politisch relevant, da es um den Schutz der Privatsphäre und den rechtlichen Rahmen für den Einsatz von Technologien geht. Es gibt unterschiedliche Meinungen über die Notwendigkeit neuer Gesetze, was zu einer breiteren Diskussion über Datenschutz und Sicherheit führt.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/529, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.