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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

❓ Drucksache 18/556

6. April 2026Dokument 18/556 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Werner Pfeil
DrogenscreeningsStrafvollzugPersönlichkeitsrechteBlutprobeUrinprobe
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Praxis der Drogenscreenings im Strafvollzug in Nordrhein-Westfalen thematisiert. Insbesondere wird auf die rechtlichen Voraussetzungen und die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts eingegangen, die die Durchführung solcher Screenings ohne konkreten Verdacht als problematisch einstuft.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Strafgefangene in Nordrhein-Westfalen, insbesondere diejenigen, die in Justizvollzugsanstalten untergebracht sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur rechtlichen Grundlage der Drogenscreenings, zur Verwendung von Blutproben als milderem Eingriff und zu den Vorgaben für anlasslose Drogenscreenings gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/556, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.