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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Drucksache 18/584

6. April 2026Dokument 18/584 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
DeepfakePolizeiErmittlungsmethodeKünstliche IntelligenzTötungsdelikte
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage wird die neuartige Ermittlungsmethode der niederländischen Polizei thematisiert, die Deepfake-Videos einsetzt. Die Landesregierung bewertet diese Methode und stellt fest, dass die nordrhein-westfälische Polizei grundsätzlich die technischen Voraussetzungen zur Erstellung solcher Videos hat, jedoch derzeit nicht deren Einsatz plant.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die nordrhein-westfälische Polizei sowie die Öffentlichkeit, insbesondere in Bezug auf ungelöste Tötungsdelikte.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst Fragen zur Bewertung der Deepfake-Technologie durch die Landesregierung, zur Ausstattung der nordrhein-westfälischen Polizei und zu den Kosten und dem Aufwand für die Erstellung solcher Videos.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erkennt das Potenzial von Künstlicher Intelligenz zur Verbesserung von Ermittlungsmethoden an, stellt jedoch klar, dass Deepfake-Videos zur Öffentlichkeitsfahndung nicht eingesetzt werden. Es können keine konkreten Zeit- oder Kostenangaben gemacht werden, da diese vom Einzelfall abhängen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/584, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.