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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/604

6. April 2026Dokument 18/604 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
TerrorismusIslamismusRechtsextremismusNordrhein-WestfalenSicherheitsbehörden
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt die Terrorismuslage in Nordrhein-Westfalen, insbesondere die Anzahl der Ermittlungsverfahren gegen Islamisten im Vergleich zu Rechtsextremisten und Linksextremisten. Die Landesregierung bewertet die Gefährdungslage und gibt Auskunft über die Verteilung der Verfahren.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen sowie die Bevölkerung, die durch extremistische Bedrohungen gefährdet ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Landesregierung wird gefragt, wie viele Ermittlungsverfahren im Bereich islamistischer, rechtsextremistischer und linksextremistischer Terrorismus in Nordrhein-Westfalen eingeleitet wurden und wie die Terrorgefahr eingeschätzt wird.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung kann keine validen Zahlen zu den Verfahren in Nordrhein-Westfalen bereitstellen, da die Zuständigkeit des Generalbundesanwalts und die Einordnung der Verfahren nicht eindeutig sind. Die Bewertung der Gefährdungslage erfolgt unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um die Terrorismuslage ist politisch brisant, da unterschiedliche Parteien unterschiedliche Bedrohungen priorisieren. Die AfD hebt die Gefahren durch Islamismus hervor, während andere Parteien den Rechtsextremismus als größere Bedrohung ansehen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/604, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.