❓ Dokument 18/635
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Landesregierung gefragt, warum sie in ihren Antworten auf Anfragen geschlechtergerechte Sprache vermeidet. Die Abgeordnete Lisa-Kristin Kapteinat kritisiert, dass nur die männliche Form verwendet wird und dies dem Landesgleichstellungsgesetz widerspricht.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind alle Geschlechter, insbesondere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Kontext der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache in offiziellen Dokumenten gestellt, sowie zur Repräsentation aller Geschlechter in der Kommunikation der Landesregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung betont, dass geschlechterinklusive Sprache ein wichtiges Anliegen ist, jedoch in der konkreten Antwort versehentlich nur die männliche Form verwendet wurde. Die Ministerin erkennt an, dass eine umfassendere Formulierung angemessen gewesen wäre.
⚡ Einordnung
Die Diskussion um geschlechtergerechte Sprache ist politisch relevant und wird von verschiedenen Fraktionen, insbesondere den Grünen, unterstützt. Die Landesregierung steht in der Verantwortung, ihre Kommunikation zu verbessern, um alle Geschlechter gleichwertig anzusprechen.