❓ Dokument 18/643
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage wird die Situation der ehemaligen Hofsynagoge in Detmold behandelt, die als eine der ältesten Synagogen Norddeutschlands gilt. Der Abgeordnete fragt, wie das Land Nordrhein-Westfalen den Abriss des denkmalgeschützten Gebäudes verhindern will.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die jüdische Gemeinde, die Stadt Detmold, die Eigentümer der Synagoge sowie die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Rolle des Ministeriums für Denkmalschutz, zum Schutzstatus der Synagoge, zu Fördermittelanträgen und zu möglichen Maßnahmen zur Erhaltung des Gebäudes gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat die Kleine Anfrage beantwortet und erklärt, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht und die Untere Denkmalbehörde der Stadt Detmold zuständig ist. Es wurden bereits Anträge auf Fördermittel abgelehnt, und die Landesregierung unterstützt Initiativen zur Sanierung und öffentlichen Zugänglichmachung der Synagoge.
⚡ Einordnung
Die Antwort der Landesregierung zeigt die Herausforderungen beim Denkmalschutz und die Notwendigkeit, historische Stätten zu erhalten. Es gibt Unterstützung von verschiedenen Organisationen, die sich für den Erhalt der Synagoge einsetzen.