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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/649

6. April 2026Dokument 18/649 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
IS-RückkehrerinSicherheitsbehördenGefährderSalafismusPolitisch motivierte Kriminalität
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument enthält die Antwort der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf eine Kleine Anfrage zur IS-Rückkehrerin und zur aktuellen Sicherheitslage in Bezug auf extremistische Bestrebungen in NRW.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Rückkehrer aus Jihadgebieten, Sicherheitsbehörden und die allgemeine Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl von IS-Terroristen, Gefährdern und salafistischen Personen in NRW gestellt, sowie zur Überwachung dieser Personen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass von etwa 280 ausgereisten Personen rund 90 nach NRW zurückgekehrt sind, davon 40 als Gefährder eingestuft. Aktuell werden 3.100 Personen extremistisch-salafistischen Bestrebungen zugerechnet, darunter etwa 800 gewaltorientierte Salafisten.

⚡ Einordnung

Die Antworten der Landesregierung zeigen die Herausforderungen im Umgang mit Rückkehrern und Gefährdern auf. Es gibt eine Debatte über die Sicherheitslage und die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr in NRW.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/649, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.