❓ Dokument 18/687
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage behandelt die Sicherstellung der Ernährung von Heimtieren in Nordrhein-Westfalen vor dem Hintergrund der Gasknappheit, die durch den Ukraine-Krieg verursacht wurde. Die Abgeordneten fragen nach der Situation der Tiernahrungsproduktion und den Auswirkungen auf Tierheime.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die über 27 Millionen Hunde und Katzen sowie 4,6 Millionen Kleintiere in Deutschland, insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Auch Tierheime sind betroffen, die bereits an ihrer Belastungsgrenze sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten fragen, wie die Landesregierung die Situation der Heimtierernährung und der Tierheime bewertet und welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung geplant sind.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung sieht aktuell keine Versorgungsengpässe bei der Tiernahrung, warnt jedoch vor möglichen Preissteigerungen. Es gibt keine konkreten Zahlen zur Situation der Tierheime, und spezielle Maßnahmen zur Unterstützung sind derzeit nicht geplant.
⚡ Einordnung
Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass sie die Situation beobachtet, jedoch keine akuten Maßnahmen ergreifen will. Dies könnte in der Öffentlichkeit auf Kritik stoßen, insbesondere von Tierschutzorganisationen, die auf die Notlage der Tierheime hinweisen.