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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/725

6. April 2026Dokument 18/725 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Christian Loose
StromnetzAtomstromBraunkohlestromNetzengpassmanagementEnergieversorgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, inwiefern Atomstrom und Braunkohlestrom zu Verstopfungen im Stromnetz von Nordrhein-Westfalen führen. Es wird gefragt, wie oft es im Jahr 2021 zu solchen Verstopfungen kam und welche Kosten dadurch entstanden sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger von Nordrhein-Westfalen sowie die Betreiber von Stromnetzen und Kraftwerken.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Häufigkeit von Netzverstopfungen durch Atom- und Braunkohlestrom, den Erkennungsmerkmalen solcher Verstopfungen, den verursachten Kosten und den möglichen Maßnahmen zur Behebung der Engpässe gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass Netzengpässe durch das Zusammenwirken aller angeschlossenen Energiewandlungsanlagen entstehen. Es wird erläutert, dass die Kosten für Netzengpassmanagement im Jahr 2021 etwa 2,29 Milliarden Euro betrugen, jedoch keine spezifischen Angaben zu den Anteilen von Atom- oder Braunkohleanlagen gemacht werden können.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die energiepolitische Diskussion über die Rolle von Atom- und Braunkohlestrom im Kontext der Energiewende und der Netzstabilität. Die Landesregierung sieht keine signifikanten Auswirkungen der Abschaltung der Kernkraftwerke auf die Netzverstopfungen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/725, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.