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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Berliner Senat kippt „Urlaubsverbot“ für Dienstwagen – Welche Kosten sind entstanden?

6. April 2026Dokument 18/736 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Markus Wagner
DienstwagenUrlaubsverbotKostenKleine AnfrageNordrhein-Westfalen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Nutzung von Dienstwagen durch Minister und Staatssekretäre in Nordrhein-Westfalen hinterfragt. Insbesondere wird erörtert, welche Kosten durch die private Nutzung der Dienstwagen entstanden sind und wie diese Kosten seit 2015 aufgeschlüsselt werden können.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Minister und Staatssekretäre der nordrhein-westfälischen Landesregierung sowie die Öffentlichkeit, die an den Kosten und der Transparenz der Nutzung interessiert ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Nutzung von Dienstwagen für private Zwecke, den damit verbundenen Kosten und der Teilnahme von Angehörigen an diesen Fahrten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält die Anfrage des Abgeordneten Markus Wagner, jedoch keine inhaltlichen Antworten der Landesregierung auf die gestellten Fragen. Die Landesregierung hat angegeben, dass die Kosten nicht ohne Weiteres beziffert werden können.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und Kostenkontrolle bei der Nutzung von Dienstwagen auf. Es gibt möglicherweise politische Kontroversen über die Angemessenheit der Nutzung und die damit verbundenen Ausgaben.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/736, Wahlperiode 18, eingereicht 19. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.