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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Sozialbetrug durch EU-Bürger und Maßnahmen der Landesregierung

31. August 2022Dokument 18/778 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Enxhi Seli-Zacharias, Carlo Clemens
SozialbetrugEU-BürgerSchulanmeldungenSozialleistungenDatenabgleich
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage zielt darauf ab, Informationen über Verdachtsfälle von Sozialbetrug durch EU-Bürger zu erhalten, insbesondere im Zusammenhang mit Schulanmeldungen in Nordrhein-Westfalen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind EU-Bürger, die in Nordrhein-Westfalen leben, sowie Schulen und Sozialbehörden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Verdachtsfälle von nicht anwesenden oder nicht existierenden Schulkinder und den Maßnahmen der Landesregierung gegen Sozialbetrug.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass keine zentralen Daten zu Verdachtsfällen vorliegen und dass Schulen ihre Anmeldungen selbstständig verwalten. Zudem wird auf rechtliche Bedenken bei einer zentralen Datenerhebung hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hat keine spezifischen Zahlen zu Verdachtsfällen bereitgestellt. Es wird erwähnt, dass Doppel- und Mehrfachanmeldungen rechtlich zulässig sind. Zudem wird auf die Task Force 'MISSIMO' verwiesen, die zur Bekämpfung von Sozialleistungsmissbrauch eingerichtet wurde.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/778, Wahlperiode 18, eingereicht 31. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.