Zurück zur Übersicht
Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

Dokument 18/794

6. April 2026Dokument 18/794 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Martin Vincentz
SuchterkrankungenCorona-PandemieDrogenkonsumAlkoholkonsumGesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen die Suchterkrankungen in Nordrhein-Westfalen beeinflusst haben. Es wird auf den Anstieg psychischer Erkrankungen und den Konsum legaler sowie illegaler Drogen eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Menschen in Nordrhein-Westfalen, insbesondere solche mit Suchterkrankungen sowie Kinder und Jugendliche, die unter den psychischen Folgen der Pandemie leiden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der behandelten Suchtkranken, zu Todesfällen durch Drogenkonsum und zu den Kosten legaler Suchtmittel gestellt. Zudem wird nach neuen Anstrengungen der Landesregierung im Bereich der Suchtprävention gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine genauen Daten zu den behandelten Suchtkranken oder den Kosten durch legale Suchtmittel. Es wurden 401 Drogen-Todesfälle im Jahr 2020 und 693 im Jahr 2021 registriert. Bei Alkoholkonsum starben 2.547 Menschen im Jahr 2020. Eine systematische Erfassung der Suchtursachen und der Konsumenten legaler Suchtmittel fehlt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Herausforderungen im Bereich der Suchtprävention und -behandlung auf, insbesondere im Kontext der Corona-Pandemie. Es besteht ein Bedarf an besseren Daten und Maßnahmen zur Unterstützung der Betroffenen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/794, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.