❓ Dokument 18/819
📋 Worum geht es?
In dieser Drucksache wird auf die eingeschränkte Verfügbarkeit von Fiebersäften für Kinder in Nordrhein-Westfalen eingegangen. Die Landesregierung erläutert, wie sie auf die Knappheit reagiert und welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung getroffen werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder, Eltern, Apotheker, Kinderärzte sowie die allgemeine Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Landesregierung wird gefragt, wie sie auf die Knappheit von Fiebersäften reagiert, welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung in Krankenhäusern und Apotheken getroffen werden und wie einem generellen Medikamentenengpass im Herbst und Winter vorgebeugt werden kann.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Beobachtung der Versorgungslage und zur Kommunikation mit pharmazeutischen Unternehmern ergriffen. Es wird auf die Rolle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hingewiesen, das die Situation analysiert. Aktuell gibt es keine Hinweise auf einen generellen Medikamentenengpass im Herbst und Winter.
⚡ Einordnung
Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass die Versorgungslage von Fiebersäften für Kinder ernst genommen wird. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der globalen Lieferketten und der Fragilität der Arzneimittelversorgung, die durch die Pandemie verstärkt wurden.