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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

❓ Dokument 18/820

9. August 2022Dokument 18/820 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Serdar Yüksel
DrogentoteDrogenmissbrauchSuchthilfeCorona-PandemieGesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert den Anstieg der Drogentoten in Nordrhein-Westfalen und fragt die Landesregierung nach den Gründen und Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Problems.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Drogenkonsumenten, deren Angehörige sowie die Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die mit den Folgen des Drogenmissbrauchs umgehen müssen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die zentrale Frage der Anfrage ist, welche Gründe die Landesregierung für den Anstieg der Drogentoten sieht und welche Maßnahmen geplant sind, um die Situation zu verbessern.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung nennt mehrere Faktoren für den Anstieg der Drogentoten, darunter die Corona-Pandemie, die zu einem Rückgang niedrigschwelliger Hilfsangebote führte. Zudem wird auf die steigende Zahl der Rauschgifttoten und die Erfassung der Todesfälle eingegangen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung berichtet von einem Anstieg der Rauschgifttoten von 401 Fällen im Jahr 2020 auf 693 im Jahr 2021. 70,6 % der Drogentoten waren Langzeitkonsumierende. Die Erfassung erfolgt nach bundeseinheitlichen Richtlinien und berücksichtigt nur polizeilich erfasste Todesfälle.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/820, Wahlperiode 18, eingereicht 9. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.