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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

Dokument 18/820

6. April 2026Dokument 18/820 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Serdar Yüksel
DrogentoteNordrhein-WestfalenGesundheitSuchthilfeCorona-Pandemie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt die steigende Zahl der Drogentoten in Nordrhein-Westfalen und die Gründe dafür. Es wird auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Herausforderungen in der Suchthilfe eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem drogenabhängige Menschen in Nordrhein-Westfalen, die unter den Folgen des Drogenkonsums leiden, sowie deren Angehörige und die Gesellschaft insgesamt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Landesregierung wird gefragt, welche Gründe sie für den Anstieg der Drogentoten sieht, welche Messmethoden die Polizei anwendet und welche finanziellen Zuwendungen für Suchthilfe geplant sind.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung führt den Anstieg der Drogentoten auf Langzeitkonsum und die Corona-Pandemie zurück. 2021 gab es 693 Drogentote, ein Anstieg im Vergleich zu 2020. Die Erfassung der Drogentoten erfolgt durch die Polizei nach bundeseinheitlichen Richtlinien.

⚡ Einordnung

Die Antwort der Landesregierung zeigt die Dringlichkeit, die Suchthilfeangebote zu verbessern, insbesondere in Zeiten von Krisen wie der Corona-Pandemie. Es gibt keine regionalen Hotspots, jedoch ist die Verfügbarkeit von Hilfsangeboten entscheidend.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/820, Wahlperiode 18, eingereicht 9. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.