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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

Dokument 18/828

6. April 2026Dokument 18/828 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Angela Freimuth, Ralf Witzel
GrundsteuerSanierungKernsanierungFinanzverwaltungFDP
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird die Landesregierung zu den Kriterien der Grundsteuerveranlagung befragt, insbesondere zur Unterscheidung zwischen Kernsanierungen und Einzelmaßnahmen. Es wird auf die Problematik hingewiesen, dass die aktuelle Regelung zu Fehlanreizen bei Sanierungen führen kann.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer in Nordrhein-Westfalen, die mit der Grundsteuerveranlagung konfrontiert sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur sachlichen Begründung der Finanzverwaltung für die Unterscheidung von Sanierungsarten sowie zur Ungleichbehandlung von Immobilien gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung auf die Fragen der Abgeordneten beinhalten Erklärungen zur Handhabung der Restnutzungsdauer bei Kernsanierungen und zur rechtlichen Grundlage der Finanzverwaltung. Es wird betont, dass die Kriterien für Kernsanierungen in der Praxis selten erfüllt sind.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die politischen Kontroversen um die Grundsteuerreform und die damit verbundenen Anreize für Sanierungsmaßnahmen. Die FDP kritisiert die derzeitige Regelung und fordert eine Reform, die die steuerlichen Anreize für energetische Sanierungen verbessert.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/828, Wahlperiode 18, eingereicht 5. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.