❓ Förderung antijüdischer und antiisraelischer Kulturschaffender in NRW?
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Ereignisse rund um die Documenta Fifteen und die damit verbundenen antisemitischen Vorfälle. Es wird hinterfragt, inwiefern solche Inhalte in Nordrhein-Westfalen gefördert werden und welche Maßnahmen die Landesregierung ergreift, um dies zu verhindern.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kulturschaffende, die jüdische Gemeinschaft, sowie die allgemeine Öffentlichkeit in Nordrhein-Westfalen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der Landesregierung zu den Ereignissen bei der Documenta 15, nach ähnlichen Ausstellungen in NRW und nach Maßnahmen zur Verhinderung von Antisemitismus in der Kunst.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung betont, dass es in Nordrhein-Westfalen keinen Platz für Antisemitismus gibt und dass die Freiheit der Kunst dort endet, wo sie antisemitische Inhalte annimmt. Es wurden keine Kenntnisse über antisemitische Ausstellungen in NRW angegeben.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat auf die Kleine Anfrage geantwortet und verweist auf die Bedeutung der Documenta für die Kunst. Zudem wird auf das Kulturgesetzbuch verwiesen, das Diversität und Geschlechtergerechtigkeit in der Kunstförderung betont.