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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

Dokument 18/860

6. April 2026Dokument 18/860 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Werner Pfeil, Yvonne Gebauer
HIV-PräventionPrEPGesundheitsversorgungNordrhein-WestfalenEinbudgetierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Aufrechterhaltung der HIV-Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP) in Nordrhein-Westfalen, insbesondere nach der Einbudgetierung der Vergütung durch den Bewertungsausschuss ab Januar 2023.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Menschen, die PrEP nutzen, insbesondere in städtischen und ländlichen Regionen Nordrhein-Westfalens sowie HIV-Schwerpunktpraxen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Bewertung der Einbudgetierung, den erwarteten Auswirkungen auf die PrEP-Versorgung und den geplanten Maßnahmen zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Einbudgetierung der PrEP-Vergütung wird als riskant angesehen, da sie die bisherige Versorgung gefährden könnte. Es gibt Bedenken hinsichtlich des Zugangs zur PrEP, insbesondere in ländlichen Gebieten.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/860, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.