❓ Dokument 18/868
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Zunahme von Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland und speziell in Nordrhein-Westfalen thematisiert. Es wird auf die Statistiken des Statistischen Bundesamtes verwiesen und die mögliche Einflussnahme der Coronapandemie auf die Zahlen diskutiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche in Nordrhein-Westfalen durchführen lassen. Auch die Landesregierung und die zuständigen Behörden sind involviert.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche in NRW, den Gründen für diese Abbrüche und zur Kostenübernahme durch das Land gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat geantwortet, dass die Anzahl und Indikation der Schwangerschaftsabbrüche in NRW nicht statistisch erfasst werden. Daher können keine konkreten Zahlen zu den Abbrüchen oder zur Kostenübernahme im Jahr 2022 bereitgestellt werden.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Gesundheitspolitik auf und könnte in der politischen Diskussion um die Regelungen zu Schwangerschaftsabbrüchen in Nordrhein-Westfalen und deren Finanzierung relevant sein.