Zurück zur Übersicht
Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

Dokument 18/884

6. April 2026Dokument 18/884 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Rodion Bakum, Thorsten Klute, Christina Weng, Serdar Yüksel
PsychiatriePersonalausstattungPPP-RLGesundheitsversorgungNordrhein-Westfalen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Personalausstattung in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung in Nordrhein-Westfalen seit der Einführung der PPP-RL im Jahr 2020. Es wird die Sorge geäußert, dass die neuen Personaluntergrenzen die wohnortnahe Versorgung gefährden könnten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Patienten in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung, insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Auch Kliniken und Fachkräfte in diesem Bereich sind betroffen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen die Landesregierung nach der aktuellen Personalausstattung, den Kliniken, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, sowie nach den Auswirkungen der PPP-RL auf die Pflichtversorgungsgebiete.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Qualität der psychiatrischen Versorgung in Nordrhein-Westfalen betrifft. Kritiker befürchten, dass die neuen Regelungen die Versorgung verschlechtern könnten.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/884, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.