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Nordrhein-WestfalenGesetzentwurf

⚖️ Drucksache 18/900

6. April 2026Dokument 18/900 · WP 18Nordrhein-Westfalen
HaushaltsplanNachtragshaushaltSteuereinnahmenFinanzenKlimaschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Gesetzentwurf befasst sich mit der Feststellung eines Nachtrags zum Haushaltsplan des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2022. Aufgrund von Steuermehreinnahmen und unvorhergesehenen Mehrausgaben wird ein Nachtragshaushalt erforderlich.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Landesregierung, das Ministerium der Finanzen sowie alle Ressortministerien. Auch die Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens sind indirekt betroffen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird vorgeschlagen, den Nachtragshaushalt 2022 zu verabschieden, um Mehrausgaben zu decken und den Klimaschutz zu stärken. Zudem sollen die Eingangsbesoldungen für Lehrämter angehoben werden.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Nachtragshaushalt sieht eine Erhöhung des Haushaltsvolumens um 897,3 Millionen Euro vor. Steuermehreinnahmen von 2.230 Millionen Euro werden erwartet, während gleichzeitig unvorhergesehene Mehrausgaben anfallen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/900, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.