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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageFDP

Dokument 18/947

6. April 2026Dokument 18/947 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Dr. Werner Pfeil
GrundsteuerDigitalisierungDatenübermittlungFinanzverwaltungBürokratie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt die Herausforderungen der Bürger bei der digitalen Erfassung von Daten für die Grundsteuererklärung, die ab 2025 gilt. Die Kleine Anfrage thematisiert die Probleme, die durch fehlende Digitalisierung in der Finanzverwaltung entstanden sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen, die zur Abgabe einer Grundsteuererklärung verpflichtet sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Digitalisierung der Finanzverwaltung, zur Funktionsfähigkeit des Portals 'Mein ELSTER' und zur personellen Unterstützung in den Finanzämtern gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung betonen, dass die Digitalisierung im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten erfolgt und dass das Portal 'Mein ELSTER' stabil arbeitet. Zudem wird die Einstellung von 150 neuen Mitarbeitern zur Unterstützung der Grundsteuererklärungen angekündigt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Schwierigkeiten auf, mit denen Bürger konfrontiert sind, und kritisiert die Bürokratie der Grundsteuerreform. Die Diskussion über die Digitalisierung und die Verantwortung der Bürger bleibt politisch umstritten.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/947, Wahlperiode 18, eingereicht 23. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.