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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageSPD

Ein Winter voller Zwangsräumungen?

6. April 2026Dokument 18/951 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Lena Teschlade, Jochen Ott
ZwangsräumungenNordrhein-WestfalenWohnungslosigkeitEnergiepreiseSozialpolitik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Zwangsräumungen in Nordrhein-Westfalen, insbesondere im Kontext eines tödlichen Vorfalls und der steigenden Lebenshaltungskosten. Es wird nach der Anzahl der Zwangsräumungen und den betroffenen Personen gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Mieterinnen und Mieter in Nordrhein-Westfalen, insbesondere armutsgefährdete Haushalte, Kinder und Rentner.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden konkrete Fragen zur Anzahl der Zwangsräumungen, der betroffenen Menschen und den Maßnahmen der Landesregierung zur Verhinderung von Zwangsräumungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine spezifischen Zahlen zu den aktuell von Zwangsräumungen bedrohten Personen vorgelegt. Es wird auf die Initiative 'Endlich ein ZUHAUSE!' verwiesen, die Sozialarbeiter in Projekten zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit einsetzt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage verdeutlicht die wachsende Sorge um Zwangsräumungen in der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Die Diskussion wird von wohnungspolitischen Gruppen und dem Mieterbund NRW unterstützt, die auf die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Unterstützung von Betroffenen hinweisen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/951, Wahlperiode 18, eingereicht 18. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.