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Nordrhein-WestfalenKleine AnfrageAfD

❓ Dokument 18/959

31. August 2022Dokument 18/959 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Enxhi Seli-Zacharias
PalästinaNGOsHeinrich-Böll-StiftungTerrorismusVerfassungsschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Einstufung von sechs palästinensischen NGOs als terroristische Vereinigungen durch Israel und untersucht mögliche Verbindungen zur Heinrich-Böll-Stiftung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die genannten NGOs, die Heinrich-Böll-Stiftung sowie die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt vier zentrale Fragen zu den Verbindungen der Heinrich-Böll-Stiftung und den Aktivitäten der NGOs sowie zur Einschätzung des Personenpotentials in Nordrhein-Westfalen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die in der Anfrage genannten NGOs keine Beobachtungsobjekte des Verfassungsschutzes sind und keine Erkenntnisse über deren Aktivitäten oder Verbindungen in Nordrhein-Westfalen vorliegen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Heinrich-Böll-Stiftung Kontakte zu den als terroristisch eingestuften NGOs hat. Die Landesregierung stellt klar, dass es keine Hinweise auf strukturierte Versuche der PFLP gibt, neue Unterstützer in Nordrhein-Westfalen zu gewinnen.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/959, Wahlperiode 18, eingereicht 31. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.