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Nordrhein-WestfalenAntragFDP

📝 Dokument 18/982

6. April 2026Dokument 18/982 · WP 18Nordrhein-Westfalen
Henning Höne, Marcel Hafke
JugendverbandsarbeitCorona-PandemieUnterstützungFinanzierungVernetzung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der FDP thematisiert die Herausforderungen, die die Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche mit sich brachte, insbesondere in Bezug auf die Jugendverbandsarbeit. Es wird betont, dass die Politik die Jugendverbände unterstützen muss, um die negativen Folgen der Pandemie abzumildern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen sowie die Jugendverbände, die für deren Freizeitgestaltung und soziale Integration verantwortlich sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, die Mittel aus dem Aktionsprogramm 'Aufholen nach Corona' für die Jugendverbandsarbeit zu verstetigen, die finanziellen Mittel des Kinder- und Jugendförderplans zu dynamisieren und die Vernetzung zwischen Schulen und Jugendverbänden zu fördern.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag stellt fest, dass die Jugendverbandsarbeit ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens ist und dass die Unterstützung der Verbände sowie der ehrenamtlich Engagierten notwendig ist. Die Vernetzung von Schulen und Jugendverbänden wird als unzureichend angesehen und soll ausgebaut werden.

⚡ Einordnung

Der Antrag wird von der FDP unterstützt und zielt darauf ab, die Jugendverbandsarbeit in Nordrhein-Westfalen zu stärken, was in der aktuellen politischen Diskussion um die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach der Pandemie von Bedeutung ist.

Quelle: Nordrhein-Westfalen, Dokument 18/982, Wahlperiode 18

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.