Zurück zur Übersicht
Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Auswirkungen des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes auf die Holzversorgung in Rheinland-Pfalz

18. Mai 2021Dokument 18/151 · WP 18Rheinland-Pfalz
Thomas Barth
HolzwirtschaftHolzmarktForstschäden-AusgleichsgesetzRohstoffversorgungKäferholz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Barth (CDU) thematisiert die Verfügbarkeit von Holz und die Auswirkungen des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes auf die Holzversorgung in Rheinland-Pfalz. Es werden verschiedene Aspekte der Holzernte und des Holzmarktes beleuchtet.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die holzverarbeitende Industrie, Forstbetriebe und die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz, die auf Holzlieferungen angewiesen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Einschätzung der Landesregierung bezüglich der Rohstoffversorgung, Holzernte, Holzpreise und der Integration von Käferholz in den Markt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass das Forstschäden-Ausgleichsgesetz keine signifikanten Auswirkungen auf die Rohholzversorgung der Sägewerke erwarten lässt. Es wird auf die Menge des geschlagenen Holzes und die Preisfindung auf offenen Märkten hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung gibt an, dass die Anwendung des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes keine signifikanten Auswirkungen auf die Rohholzversorgung hat. Zudem wird erwähnt, dass die Preisfindung für Holz an offenen Märkten erfolgt und die Landesregierung darauf keinen Einfluss hat.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/151, Wahlperiode 18, eingereicht 18. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.