❓ Dokument 18/151
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Barth (CDU) thematisiert die Auswirkungen des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes auf die Holzverfügbarkeit und -preise in Rheinland-Pfalz. Es wird die Verknappung von Holz und deren Folgen für die Bauwirtschaft und die holzverarbeitende Industrie angesprochen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die holzverarbeitende Industrie, Bauunternehmen sowie Waldbesitzer in Rheinland-Pfalz.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Beurteilung des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes, zur Holzernte in den letzten fünf Jahren, zu Holzverkäufen ins Ausland und zu den Preisen für Holz gestellt. Zudem wird nach Maßnahmen zur Verbesserung der Holzmarktsituation gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erwartet keine signifikanten Auswirkungen des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes auf die Rohholzversorgung. Es wurden Zahlen zur Holzernte und zu Holzverkäufen bereitgestellt, die die Verfügbarkeit und den Markt betreffen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen der Holzverfügbarkeit auf und beleuchtet die Maßnahmen der Landesregierung. Die Diskussion über die Holzpreise und die Integration von Käferholz in den Markt ist politisch relevant, da sie die wirtschaftliche Situation der betroffenen Branchen beeinflusst.