❓ Auswirkungen des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes auf die Holzversorgung in Rheinland-Pfalz
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Barth (CDU) thematisiert die Verfügbarkeit von Holz und die Auswirkungen des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes auf die Holzversorgung in Rheinland-Pfalz. Es werden verschiedene Aspekte der Holzernte und des Holzmarktes beleuchtet.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die holzverarbeitende Industrie, Forstbetriebe und die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz, die auf Holzlieferungen angewiesen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Einschätzung der Landesregierung bezüglich der Rohstoffversorgung, Holzernte, Holzpreise und der Integration von Käferholz in den Markt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass das Forstschäden-Ausgleichsgesetz keine signifikanten Auswirkungen auf die Rohholzversorgung der Sägewerke erwarten lässt. Es wird auf die Menge des geschlagenen Holzes und die Preisfindung auf offenen Märkten hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung gibt an, dass die Anwendung des Forstschäden-Ausgleichsgesetzes keine signifikanten Auswirkungen auf die Rohholzversorgung hat. Zudem wird erwähnt, dass die Preisfindung für Holz an offenen Märkten erfolgt und die Landesregierung darauf keinen Einfluss hat.