❓ Dokument 18/196
📋 Worum geht es?
Die kleine Anfrage befasst sich mit der augenärztlichen Versorgung im Landkreis Vulkaneifel und im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Es wird auf die aktuelle Unterversorgung hingewiesen, die sich durch die Schließung einer Praxis verschärft. Die Abgeordneten fragen nach der Anzahl der benötigten und praktizierenden Augenärzte sowie nach der Erreichbarkeit von augenärztlichen Einrichtungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Einwohner des Landkreises Vulkaneifel und des Eifelkreises Bitburg-Prüm, insbesondere Patienten, die auf augenärztliche Versorgung angewiesen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten fragen die Landesregierung, wie viele Augenärzte benötigt werden, wie viele praktizieren, wie viele älter als 67 Jahre sind, und welche Maßnahmen zur Sicherstellung der augenärztlichen Versorgung geplant sind. Zudem wird nach der Rolle von Telemedizin gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen hinweist. Eine unzureichende augenärztliche Versorgung könnte die Lebensqualität der Bürger beeinträchtigen und erfordert möglicherweise politische Maßnahmen zur Verbesserung der Situation.