📄 Dokument 18/228
📋 Worum geht es?
In diesem Dokument wird die Wahl von Mitgliedern des Landtags Rheinland-Pfalz in den Interregionalen Parlamentarier-Rat (IPR) behandelt. Es werden sowohl ordentliche als auch stellvertretende Mitglieder benannt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die gewählten Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz, die in den IPR entsandt werden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird vorgeschlagen, die Abgeordneten Tamara Müller, Dr. Katrin Rehak-Nitsche, Lothar Rommelfanger und Nico Steinbach als ordentliche Mitglieder sowie Lana Horstmann, Giorgina Kazungu-Haß, Benedikt Oster und Astrid Schmitt als stellvertretende Mitglieder zu wählen.
🔎 Das Wichtigste im Detail
Das Dokument enthält die Nennung der Abgeordneten, die für die Mitgliedschaft im IPR vorgeschlagen werden. Es sind keine weiteren Ergebnisse oder Antworten enthalten.
⚡ Einordnung
Die Wahl der Mitglieder in den IPR ist politisch relevant, da sie die Vertretung des Landtags auf interregionaler Ebene stärkt. Die SPD hat diesen Vorschlag eingebracht, was auf ihre aktive Rolle in der interregionalen Zusammenarbeit hinweist.