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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Maßnahmen der Landesregierung zu falscher Vergewaltigung in Koblenz

27. Mai 2021Dokument 18/292 · WP 18Rheinland-Pfalz
Matthias Lammert
VergewaltigungKoblenzDatenschutzOpferentschädigungStrafrecht
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Landesregierung zu verschiedenen Aspekten einer falschen Vergewaltigung in Koblenz befragt. Es geht um die Identität der Tatverdächtigen, Maßnahmen zum Schutz des zu Unrecht Beschuldigten und die rechtlichen Rahmenbedingungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind der zu Unrecht beschuldigte Erzieher, die Tatverdächtigen sowie die zuständigen Behörden in Rheinland-Pfalz.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt Fragen zu den Maßnahmen des Datenschutzbeauftragten, zur Opferentschädigung, zu rechtlichen Einschätzungen der Generalstaatsanwaltschaft und zu den Strafen der Tatverdächtigen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass der Datenschutzbeauftragte unabhängig agiert und keine Anträge auf Opferentschädigung vorliegen. Zudem wird die rechtliche Einschätzung der Generalstaatsanwaltschaft bestätigt, dass keine ausreichenden Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten der Eltern vorliegen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von Matthias Lammert (CDU) eingereicht. Die Antworten der Landesregierung beinhalten keine konkreten Maßnahmen zur Löschung von Videos im Internet und bestätigen, dass der Erzieher keinen Antrag auf Opferentschädigung gestellt hat.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/292, Wahlperiode 18, eingereicht 27. Mai 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.