❓ Dokument 18/400
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Kriminalität in der kreisfreien Stadt Mainz für die Jahre 2020 und 2021 untersucht. Besonders im Fokus stehen Straftaten, die mit dem Tatmittel 'Messer' begangen wurden, sowie die Herkunft der Tatverdächtigen. Die Anfrage zielt darauf ab, detaillierte Statistiken zu den Delikten und den beteiligten Personen zu erhalten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürger der Stadt Mainz, insbesondere die Opfer von Straftaten sowie die Tatverdächtigen, deren Herkunft und Staatsangehörigkeit untersucht werden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Aufschlüsselung der Kriminalität nach Deliktsbereichen, zur Anzahl der Messerangriffe und zur Herkunft der Tatverdächtigen gestellt. Die Landesregierung wird um detaillierte Statistiken gebeten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält die Antworten des Ministeriums des Innern und für Sport auf die gestellten Fragen. Es werden Statistiken zur Kriminalität in Mainz für die Jahre 2020 und 2021 bereitgestellt, einschließlich der Aufschlüsselung nach deutscher und nichtdeutscher Beteiligung sowie zu Messerangriffen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass keine aggregierten Daten zu Geburtsländern der Tatverdächtigen vorliegen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Sicherheit in Mainz auf und beleuchtet die Debatte über Kriminalität und Migration. Sie könnte sowohl Unterstützung als auch Kritik hervorrufen, insbesondere in Bezug auf die Darstellung von Tatverdächtigen und die Interpretation der Statistiken.