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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Finanzielle und rechtliche Aspekte der Untreueverurteilung von Ingolf Deubel

4. Juni 2021Dokument 18/410 · WP 18Rheinland-Pfalz
Matthias Lammert
SchadensersatzUntreueRechtsverteidigungHaftkostenNürburgring-Affäre
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Matthias Lammert thematisiert die finanziellen Verpflichtungen des Landes Rheinland-Pfalz im Zusammenhang mit dem ehemaligen Finanzminister Ingolf Deubel und den rechtlichen Folgen seiner Verurteilung wegen Untreue.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind der ehemalige Finanzminister Ingolf Deubel sowie das Land Rheinland-Pfalz, insbesondere die Staatskanzlei.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Rückzahlung eines Darlehens, zu Kostenbeteiligungen und zu Schadensersatzansprüchen gegen Ingolf Deubel.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass das Darlehen zur Rechtsverteidigung nicht zurückgezahlt wurde und eine Klage gegen die Rückforderung anhängig ist. Ein Haftkostenbeitrag wird erhoben, jedoch sind keine Kosten für medizinische Leistungen entstanden. Die Kosten für ein Gutachten belaufen sich auf 35.020 Euro, die vom Land übernommen werden. Die Festsetzung der Verfahrenskosten steht noch aus.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller fragen nach der Rückzahlung eines Darlehens, der Entscheidung des Landgerichts Kaiserslautern und den Haftkosten. Die Landesregierung bestätigt, dass das Darlehen nicht zurückgezahlt wurde und verweist auf laufende rechtliche Verfahren. Die Kosten für das Gutachten werden vom Land getragen, eine Erstattung durch Deubel ist nicht vorgesehen.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/410, Wahlperiode 18, eingereicht 4. Juni 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.