❓ Dokument 18/517
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Iris Nieland (AfD) zielt darauf ab, Informationen über die Inanspruchnahme von Unternehmensberatern durch die rheinland-pfälzische Landesregierung zu erhalten. Es werden Fragen zu den Kosten, den Einsatzbereichen und der Evaluierung von Beratungsleistungen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz, die durch die Ausgaben für Beratungsleistungen möglicherweise in ihrer Transparenz und Nachvollziehbarkeit betroffen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Berater, den Einsatzbereichen, der Evaluation von Erfahrungen, der Umsetzung von Erkenntnissen, den Auswahlkriterien und der Beteiligung an Gesetzesvorlagen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat 40 Beratungsfälle seit 2021 verzeichnet. Externe Berater werden benötigt, wenn spezielle Kenntnisse fehlen. Es gab keine Übernahme ehemaliger Staatsbediensteter als Berater, und Berater waren nicht an Gesetzesvorlagen beteiligt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und Notwendigkeit von Beratungsleistungen auf, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Die Antwort der Landesregierung zeigt eine klare Trennung zwischen internen und externen Ressourcen auf.