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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Einbeziehung von Nachhilfeschulen im Kreis Neuwied ins Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“

22. Juni 2021Dokument 18/562 · WP 18Rheinland-Pfalz
Ellen Demuth
NachhilfeBildungCorona-PandemieKreis NeuwiedAktionsprogramm
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ellen Demuth zielt darauf ab, Informationen über die Einbeziehung von Nachhilfeschulen im Kreis Neuwied in das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ zu erhalten. Es wird nach dem Kontakt der Landesregierung zu diesen Schulen und deren Rolle in den Unterstützungsmaßnahmen gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler im Kreis Neuwied, Nachhilfeschulen und -institute sowie die Landesregierung von Rheinland-Pfalz.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst sechs zentrale Fragen zur Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und Nachhilfeschulen, den Gesprächen, den geplanten Maßnahmen zur Unterstützung von Schülern und der Einbeziehung von Anbietern aus dem Kreis Neuwied.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass sie derzeit keinen Kontakt zu privaten Nachhilfeschulen im Landkreis Neuwied hat. Es werden jedoch verschiedene Fördermaßnahmen für Schüler angeboten, die durch bestehende Strukturen und externe Partner ergänzt werden können. Die genaue Einbeziehung von Nachhilfeschulen ist noch nicht abschließend geklärt.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung plant, im Rahmen eines Maßnahmenpakets für 2021/2022 rund 77 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Die Einbeziehung von Nachhilfeschulen ist nicht konkretisiert, und die Schulen steuern die Nutzung der Fördermaßnahmen.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/562, Wahlperiode 18, eingereicht 22. Juni 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.