❓ Dokument 18/562
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Ellen Demuth (CDU) zielt darauf ab, Informationen über die Einbeziehung von Nachhilfeschulen im Kreis Neuwied in das Aktionsprogramm 'Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche' zu erhalten. Es wird untersucht, wie die Landesregierung mit diesen Schulen in Kontakt steht und welche Maßnahmen zur Unterstützung von Schülern geplant sind.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler im Kreis Neuwied, Nachhilfeschulen und -institute sowie die Landesregierung von Rheinland-Pfalz.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Zusammenarbeit mit Nachhilfeschulen, zu Gesprächen mit diesen, zur Einbeziehung in das Aktionsprogramm und zu weiteren geplanten Maßnahmen zur Unterstützung von Schülern gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat erklärt, dass sie derzeit keinen Kontakt zu privaten Nachhilfeschulen im Landkreis Neuwied hat. Schülerinnen und Schüler können jedoch Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets in Anspruch nehmen. Die Maßnahmen zur Unterstützung werden kontinuierlich an die Bedarfe der Schüler angepasst, und die Schulen steuern die Nutzung der Förderangebote.
⚡ Einordnung
Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass es derzeit keine konkreten Pläne zur Einbeziehung von Nachhilfeschulen gibt, was auf eine mögliche Lücke in der Unterstützung für Schüler hinweist. Dies könnte in der politischen Diskussion um die Bildungsförderung nach der Pandemie relevant sein.