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Rheinland-PfalzGroße AnfrageAfD

Dokument 18/655

6. April 2026Dokument 18/655 · WP 18Rheinland-Pfalz
Damian Lohr
AntisemitismusRheinland-PfalzHandlungenStatistikPrävention

📋 Worum geht es?

Die Große Anfrage der AfD-Fraktion thematisiert die Zunahme antisemitischer Handlungen in Rheinland-Pfalz, insbesondere im Kontext des Konflikts zwischen Israel und Palästinensern. Es werden verschiedene Aspekte antisemitischer Straftaten und deren Einordnung in die politisch motivierte Kriminalität (PMK) untersucht.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die jüdische Gemeinschaft in Rheinland-Pfalz sowie die allgemeine Öffentlichkeit, die durch antisemitische Äußerungen und Handlungen in ihrer Sicherheit beeinträchtigt wird.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt zahlreiche Fragen an die Landesregierung zu den Kriterien und der Einordnung antisemitischer Handlungen, der Entwicklung von Tatverdächtigen und Opfern sowie zu Präventionsmaßnahmen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Notwendigkeit hinweist, antisemitische Handlungen zu erkennen und zu bekämpfen. Die Diskussion über die korrekte Einordnung solcher Taten in die PMK ist umstritten und wird von verschiedenen Gruppen, einschließlich jüdischer Verbände, kritisch verfolgt.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/655, Wahlperiode 18

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.