❓ Fallzahlen rechtsextremer Gewalt und Maßnahmen der Landesregierung
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Fallzahlen von rechtsextremer Gewalt in Rheinland-Pfalz und die Arbeit der Beratungsstelle m*power im Jahr 2020. Es wird untersucht, wie die Corona-Pandemie die Beratungsarbeit beeinflusst hat und welche präventiven Maßnahmen die Landesregierung ergreift.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Menschen in Rheinland-Pfalz, die von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind, sowie die Beratungsstelle m*power.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der beratenen Betroffenen, den Formen der Gewalt, den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Beratungsstelle und den präventiven Maßnahmen der Landesregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Im Jahr 2020 wurden 109 Beratungen durch m*power durchgeführt, wobei 50 Fälle rassistische Tatmotive aufwiesen. Die Corona-Pandemie führte zu einer Intensivierung der digitalen Kommunikation. Die Landesregierung ergreift verschiedene Maßnahmen zur Prävention rechter Gewalt.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung antwortet auf die Anfrage und nennt konkrete Zahlen zu Beratungsfällen. Es wird auf die Bedeutung der Beratungsstelle m*power hingewiesen, die seit 2020 aktiv ist, sowie auf die verschiedenen präventiven Maßnahmen, die in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen durchgeführt werden.