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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Vergabe von Corona-Hilfen und mögliche Betrugsfälle im Kontext islamistischen Extremismus

1. Juli 2021Dokument 18/681 · WP 18Rheinland-Pfalz
Matthias Lammert
Corona-HilfenBetrugislamistisches ExtremismusErmittlungenRückforderungen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Matthias Lammert befasst sich mit der Vergabe von Corona-Soforthilfen und der Möglichkeit, dass diese auch an islamistische Extremisten geflossen sein könnten. Es werden Informationen zu laufenden Ermittlungen und Betrugsfällen erfragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Personen und Organisationen, die im Verdacht stehen, unberechtigt Corona-Hilfen beantragt zu haben, sowie die Staatsanwaltschaften und das Landeskriminalamt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt sieben konkrete Fragen zur Anzahl der eingeleiteten Strafverfahren, den finanziellen Schäden, Rückforderungsbescheiden und dem Stand von Ermittlungsverfahren gegen bestimmte Personengruppen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass bis zum 30. Juni 2021 insgesamt 697 Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden. Es wurden keine Bezüge zur Organisierten Kriminalität festgestellt, und Rückforderungen in Höhe von 37,565 Millionen Euro sind erfolgt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass Corona-Hilfen auch an islamistische Extremisten geflossen sind. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Anklage gegen mehrere Beschuldigte erhoben, und die Ermittlungen dauern an. Es liegen keine spezifischen Erkenntnisse über die Zugehörigkeit der Beschuldigten zu islamistischen Gruppen vor.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/681, Wahlperiode 18, eingereicht 1. Juli 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.