❓ Dokument 18/780
📋 Worum geht es?
In dieser Anfrage wird der Schwimmunterricht an Grundschulen im Westerwaldkreis thematisiert, insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Unterricht. Es werden Fragen zu den erteilten Stunden, den Lehrkräften und den Kooperationen mit Vereinen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Grundschulen im Westerwaldkreis sowie die Schülerinnen und Schüler, die dort Schwimmunterricht erhalten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Schulen ohne Schwimmunterricht, zur Anzahl der erteilten Stunden, zu Kooperationen mit Vereinen und zur Kompensation des Unterrichtsausfalls aufgeworfen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass im Schuljahr 2019/2020 an 10 von 54 Grundschulen kein Schwimmunterricht stattfand. Insgesamt wurden 189 Stunden Schwimmunterricht pro Woche erteilt. Für die Kompensation des Unterrichtsausfalls werden flexible Möglichkeiten wie Projektwochen und zusätzliche Schwimm-Arbeitsgemeinschaften vorgeschlagen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung verdeutlichen die Herausforderungen im Schwimmunterricht während der Pandemie und die Notwendigkeit, Lösungen zu finden, um den Unterrichtsausfall auszugleichen. Die Diskussion um die Verbesserung des Schwimmunterrichts ist politisch relevant, da Schwimmen als wichtige Fähigkeit angesehen wird.