❓ Dokument 18/840
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird der Einsatz eines neuartigen Wildschweinköders, der Natriumnitrit enthält, in Rheinland-Pfalz thematisiert. Der Abgeordnete fragt die Landesregierung nach geplanten Einsätzen, bestehenden Anwendungen in Deutschland und weiteren Alternativen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Wildschweine, Jäger, die Landesregierung von Rheinland-Pfalz sowie die Öffentlichkeit, die sich mit Tierseuchen und Wildschweinpopulationen auseinandersetzt.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu geplanten Einsätzen des Wildschweinköders, bestehenden Anwendungen in Deutschland, den rechtlichen Rahmenbedingungen und möglichen Alternativen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung plant nicht, Wildschweine mit Natriumnitrit zu töten. Es sind keine Anwendungen in anderen Bundesländern bekannt, und der Einsatz von Giftködern ist nach dem Landesjagdgesetz verboten. Es gibt keine Alternativen zur Verringerung der Wildschweinpopulation.
⚡ Einordnung
Die Antwort der Landesregierung zeigt eine klare Ablehnung des Einsatzes von Giftködern, was auf eine strenge Haltung gegenüber Tierschutz und Umwelt hinweist. Dies könnte in der Öffentlichkeit und unter Jägern auf unterschiedliche Reaktionen stoßen.