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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

Dokument 18/877

12. Juni 2026Dokument 18/877 · WP 18Rheinland-Pfalz
Ellen Demuth
RettungsdienstGeburtenNotfälleRheinland-PfalzDRK

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird untersucht, wie oft Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes in den letzten vier Jahren zu Geburten und geburtshilflichen Notfällen gerufen wurden. Es werden spezifische Daten zu Einsätzen, Geburtsorten und Anfahrtswegen angefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind werdende Mütter und deren Familien in den Verbandsgemeinden Unkel, Linz, Bad Hönningen, Asbach und Rengsdorf-Waldbreitbach sowie die Rettungskräfte des DRK.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordnete Ellen Demuth fragt die Landesregierung nach der Anzahl der Einsätze, den Anfahrtswegen zu Geburtsstationen und den Kriterien für die Auswahl der Kliniken.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort des Ministeriums zeigt, dass es in den Jahren 2018 bis 2020 insgesamt 49 Einsätze mit geburtshilflichem Bezug gab. Die Daten sind nach Gemeinden aufgeschlüsselt, und es werden Informationen zu Anfahrtswegen und Zielkliniken bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Ergebnisse der Anfrage sind wichtig für die Diskussion um die Effizienz des Rettungsdienstes und die Verfügbarkeit von Geburtsstationen in der Region. Die Daten könnten auch Auswirkungen auf die Planung und Ressourcenverteilung im Rettungsdienst haben.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/877, Wahlperiode 18, eingereicht 5. Juli 2021

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.