❓ Dokument 18/953
📋 Worum geht es?
In dieser Anfrage wird die Praxis der Teilzeitbeschäftigung im Polizeivollzugsdienst des Landes Rheinland-Pfalz untersucht. Es werden Informationen zu den eingereichten Teilzeitanträgen, deren Genehmigung und den Gründen für die Anträge angefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte im Landesdienst, insbesondere in den verschiedenen Polizeipräsidien und dem Ministerium des Innern und für Sport.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu Anzahl, Dauer und Gründen der Teilzeitanträge sowie zu den Entscheidungen der Behörden gestellt. Zudem wird nach Maßnahmen gefragt, die bei Ablehnung eines Antrags ergriffen werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Ministeriums zeigt, dass in den letzten fünf Jahren nur 2,7 Prozent der Anträge auf Teilzeitbeschäftigung abgelehnt wurden. Die meisten Anträge wurden genehmigt, und es wurden verschiedene Maßnahmen zur Unterstützung der Antragsteller ergriffen.
⚡ Einordnung
Die hohe Genehmigungsrate der Teilzeitanträge deutet auf eine positive Haltung der Behörden gegenüber der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hin. Dies könnte die Arbeitsbedingungen für Polizeibeamte verbessern und die Attraktivität des Dienstes erhöhen.