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Schleswig-HolsteinAntragCDUBündnis 90/Die GrünenSPDSSW

📝 Dokument 20/2966

26. März 2026Dokument 20/2966 · WP 20Schleswig-Holstein
Martin Balasus, Anette Röttger, Malte Krüger, Uta Röpcke, Martin Habersaat, Beate Raudies, Jette Waldinger-Thiering
HolocaustBildungAntisemitismusGedenkstättenErinnerungskultur
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag fordert die Landesregierung auf, die historisch-politische Bildung zum Holocaust zu stärken und Maßnahmen zur Förderung des Holocaust-Wissens zu entwickeln.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie Lehrkräfte in Schleswig-Holstein.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Maßnahmen zur Überprüfung der Fachanforderungen, zur Entwicklung eines schulpädagogischen Konzepts und zur Fortbildung von Lehrkräften gefordert.

🔎 Konkrete Inhalte

Die Studie zeigt, dass ein erheblicher Teil der Jugendlichen in Deutschland wenig über den Holocaust weiß. Der Antrag zielt darauf ab, die bestehenden Bildungsmaßnahmen zu evaluieren und zu verbessern.

⚡ Einordnung

Der Antrag wird von mehreren Fraktionen unterstützt und zielt auf eine nachhaltige Erinnerungskultur ab. Die Diskussion über die Wirksamkeit bisheriger Maßnahmen ist politisch relevant.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/2966, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.