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Schleswig-HolsteinKleine AnfrageSPD

Dokument 20/4172

19. März 2026Dokument 20/4172 · WP 20Schleswig-Holstein
Sandra Redmann, Kai Dolgner
PFASTrinkwasserFlugplatz HohnGesundheitsrisikenLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die PFAS-Belastung im Trinkwasser rund um den ehemaligen Militärflugplatz Hohn thematisiert. Die Abgeordneten Sandra Redmann und Kai Dolgner fragen die Landesregierung nach den gesundheitlichen Risiken und den Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Haushalte.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Haushalte in den Gemeinden Hohn, Lohe-Föhrden und Alt Duvenstedt, die durch erhöhte PFAS-Werte im Trinkwasser gefährdet sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen nach der Bewertung der PFAS-Belastungen, den Unterstützungsmaßnahmen für die Kommunen und Haushalte, dem Ausmaß der PFAS-Ausbreitung sowie nach weiteren bekannten Fällen in Schleswig-Holstein.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bewertet die PFAS-Belastung als besorgniserregend und bietet Unterstützung durch Fachberatung und Fördermittel an. Aktuell gibt es noch keine Daten zur PFAS-Ausbreitung in Wasserschutzgebieten. Es sind 33 Standorte mit PFAS-Verdacht bekannt, darunter Feuerwehrstandorte und Flughäfen. Ein Sonderprogramm zur Bekämpfung von PFAS-Belastungen wurde aufgelegt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Dringlichkeit des Themas PFAS-Belastungen auf, insbesondere im Hinblick auf die Gesundheit der Bevölkerung. Die Landesregierung hat bereits Maßnahmen eingeleitet, jedoch bleibt die Situation für die betroffenen Bürger angespannt.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/4172, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.