❓ Dokument 20/4232
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Landesregierung zu den aktuellen Zahlen der Geburten und Schwangerschaftsabbrüche in Schleswig-Holstein befragt. Es werden spezifische Informationen zu klinischen und außerklinischen Geburten sowie zur Kaiserschnittrate angefordert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind werdende Eltern, Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und gynäkologische Praxen sowie die Landesregierung von Schleswig-Holstein.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Zahlen klinischer Geburten, physiologischen Geburten, Kaiserschnittraten und Schwangerschaftsabbrüchen in den Jahren 2024 und 2025 gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass die Daten für 2025 zum Zeitpunkt der Anfrage noch nicht vorlagen. Für 2024 wurden spezifische Zahlen zu klinischen Geburten und Kaiserschnittraten in verschiedenen Krankenhäusern aufgeführt. Die Anzahl der außerklinischen Geburten für 2024 beträgt 294. Für Schwangerschaftsabbrüche liegen nur Quartalsberichte für 2025 vor.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie wichtige Gesundheitsdaten betrifft, die für die öffentliche Gesundheit und die Planung von Gesundheitsdiensten in Schleswig-Holstein von Bedeutung sind. Die Diskussion um Geburten und Schwangerschaftsabbrüche ist oft umstritten und betrifft viele gesellschaftliche Aspekte.